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 Betreff des Beitrags: Knoten
BeitragVerfasst: Dienstag 17. August 2010 
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Registriert: Samstag 27. Februar 2010
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Wer kann mir etwas ĂŒber Knoten in der SchilddrĂŒse sagen?? Wenn man googlet, bekommt man 1000 Seiten und doch keine richtige Info.

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Viele GrĂŒĂŸe
Jutta


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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Dienstag 17. August 2010 
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Sogenannte heiße Knoten,kenne jemand der hatte da Problem mit,mal fragen und setze es hier rein.

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Mitarbeiterin der Kurbertung Friesland
ZustĂ€ndig fĂŒr das Saarland,MĂŒnchen,NĂŒrnberg und Göttingen
http://www.mukiku.de/mutter_kind_vater_ ... lingen.htm

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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Samstag 11. September 2010 
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Registriert: Samstag 27. Februar 2010
BeitrÀge: 1552
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Hallo Tanja,

danke fĂŒr den Tipp. Wie ich gesehen habe, bist du auch im Forum angemeldet.

Das Problem ist, ich habe Knoten, die Hormonwerte sind aber (noch) im Toleranzbereich und man kann es nicht so richtig zuordnen, da ich sowohl Symptome von Über- als auch Unterfunktion habe.

Schlussendlich macht man zur Zeit gar nichts und wartet ab ob sich die Werte verĂ€ndern, die Knoten wachsen oder sich die Symptome nun mal fĂŒr eine Richtung entscheiden *g*

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Viele GrĂŒĂŸe
Jutta


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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Samstag 11. September 2010 
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Registriert: Samstag 11. September 2010
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Ich selber habe auch Knoten und bekomme seit 4 Jahren Tabletten damit sie nicht wachsen. Muss einmal im Jahr zur Kontrolle. Diese Knoten sind aber nicht zu vergleichen mit Knoten in der Brust. Wenn man sowas hört denkt man immer man hat Krebs das ist aber nicht so. bekommst du schon Tabletten?

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Mitarbeiterin der Kurberatung Friesland
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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Samstag 11. September 2010 
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Registriert: Samstag 27. Februar 2010
BeitrÀge: 1552
Wohnort: Neustadt in Sachsen
nein, da die Werte noch im Toleranzbereich sind, wird einfach erst mal abgewartet wie es sich entwickelt.

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Viele GrĂŒĂŸe
Jutta


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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Samstag 11. September 2010 
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Registriert: Mittwoch 26. Mai 2010
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SchilddrĂŒsenoperation, Kropf, Kalter Knoten, Heißer Knoten

Ein Kropf (Struma) ist eine SchilddrĂŒsenvergrĂ¶ĂŸerung, die gleichmĂ€ĂŸig oder knotig sowie gut- oder bösartig sein kann.

Ursachen - heißer Knoten, kalter Knoten

HĂ€ufige Ursache fĂŒr eine VergrĂ¶ĂŸerung der SchilddrĂŒse ist ein Mangelzustand, besonders bei der Jodmangelstruma, die durch jodarme ErnĂ€hrung bedingt ist.


Ebenfalls nicht selten tritt die SchilddrĂŒsenverdickung bei Autoimmunerkrankungen auf, also Krankheiten, bei denen körpereigenes Gewebe vom Abwehrsystem angegriffen wird. Bei der Basedow-Struma bewirken die gebildeten Antikörper eine Stimulierung der SchilddrĂŒsenfunktion, so dass eine verstĂ€rkte Hormonbildung und -ausschĂŒttung stattfindet (Hyperthyreose).



Auch eine EntzĂŒndung (Thyreoiditis) kann eine SchilddrĂŒsenvergrĂ¶ĂŸerung bedingen. Diese entsteht nicht selten ebenfalls durch eine Autoimmunerkrankung, kann aber auch andere Ursachen haben.


Tumoren kommen auch in der SchilddrĂŒse vor. Dazu gehören gutartige Zysten und Adenome sowie das bösartige SchilddrĂŒsenkarzinom und seltene andere bösartige GeschwĂŒlste. Das Risiko fĂŒr ein Karzinom ist bei Strahlenbelastung erhöht, auch genetische Faktoren spielen eine Rolle. Bei den SchilddrĂŒsenkarzinomen gibt es vier verschiedene Typen, die von jeweils einer Zellart ausgehen.


Ein kalter Knoten bildet nur wenig oder gar keine Hormone. Dahinter kann sich ein bösartiger Tumor befinden. Ein heißer Knoten dagegen vermehrt Hormone. Eine Punktion hilft, heiße Knoten abzuklĂ€ren.


Symptome einer SchilddrĂŒsenvergrĂ¶ĂŸerung

Eine Struma ohne HormonaktivitĂ€t ist oft symptomlos. Bemerkt wird oft nur eine Verdickung des Halses. Bei starker VergrĂ¶ĂŸerung kann die SchilddrĂŒse andere Organe mechanisch beeintrĂ€chtigen. Daher kann es zu Atemproblemen kommen, die durch DrĂŒcken oder zerstörende Wirkung auf die Luftröhre oder auch durch eine StimmbandnervenlĂ€hmung bedingt sein können. Bei Druck auf die Speiseröhre bestehen oft Schluckstörungen.


Bei einer Überfunktion wie beispielsweise beim Morbus Basedow kommt es neben der oft vergrĂ¶ĂŸerten SchilddrĂŒse zu Unruhe und NervositĂ€t, gesteigerter Herzfrequenz und hĂ€ufigen Hunger mit Gewichtsabnahme trotz vermehrter Nahrungsaufnahme. Oft bilden sich auch charakteristische hervorstehende AugĂ€pfel aus (Exophthalmus).


Bei der SchilddrĂŒsenentzĂŒndung (Thyreoiditis) besteht oft eine schmerzhafte Schwellung, bei akutem Geschehen tritt meist Fieber auf.


So genannte heiße Knoten produzieren SchilddrĂŒsenhormone. So genannte kalte Knoten dagegen produzieren keine oder fast keine Hormone. Kalte Knoten deuten darauf hin, dass ein bösartiger Tumor vorliegt. Dieser kann sich auf umliegendes Gewebe ausdehnen, dort einwachsen und Organanteile zerstören. TochtergeschwĂŒlste (Metastasen) können sich in anderen Organen absiedeln.
Bisweilen finden sich Anteile der SchilddrĂŒse in der Brust hinter dem Brustbein. Diese können durch grĂ¶ĂŸere Ausdehnung zu einem Blutstau im Kopf- und Halsbereich fĂŒhren.

Diagnose
HĂ€ufig ist ein Kropf bereits als Verdickung am Hals zu sehen. Es erfolgt eine Abtastuntersuchung und die Bestimmung des Halsumfangs. Durch Ultraschall wird die SchilddrĂŒse beurteilt und das Ausmaß der VergrĂ¶ĂŸerung gemessen. Des Weiteren werden SchilddrĂŒsenwerte und andere Parameter in der Blutuntersuchung bestimmt. Um mögliche bösartige Befunde nachweisen zu können, wird eine Punktion (Feinnadel-Gewebeentnahme) vorgenommen und die Probe mikroskopisch begutachtet. Eine spezielle Untersuchungsmethode ist die Szintigraphie, bei der gering radioaktive Substanzen gespritzt werden, die sich an bestimmten Anteilen der SchilddrĂŒse anlagern und dann wie beim Röntgen dargestellt werden können.

Differenzialdiagnose
Tumoren im Halsbereich, die nicht von der SchilddrĂŒse ausgehen, können ebenfalls Schluck- und Atemprobleme bereiten und sich als Halsverdickung bemerkbar machen.

Therapie
Konservative Therapie
Teilweise können die Befunde durch Arzneimittel (z.B. das SchilddrĂŒsenhormon Thyroxin oder schilddrĂŒsenhemmende Substanzen) therapiert werden. Auch eine spezielle Bestrahlung (Radiojodtherapie) kann angezeigt sein.

Operation
Die SchilddrĂŒsenoperation erfolgt in Vollnarkose.

Es erfolgt ein Schnitt, der in der Regel im unteren Halsbereich von rechts nach links verlÀuft.

Je nach Befund können ein oder beide Lappen der SchilddrĂŒse komplett oder teilweise herausgenommen werden. Dies lĂ€sst sich nicht immer genau vorher planen.

Bei Krankheiten der SchilddrĂŒse, die nicht bösartig sind, wird alles knotig umgebaute Gewebe komplett entfernt, da auch geringfĂŒgige Reste weiterhin wachsen können und zu einem neuen Kropf fĂŒhren können. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass bösartige Wucherungen darin enthalten sind. Die Knotenbildung kann sich auf ein geringes Ausmaß in einem der Lappen beschrĂ€nken oder auch die gesamte DrĂŒse betreffen.

Beim Morbus Basedow wird meist auch normal erscheinendes Gewebe herausoperiert, da sonst weiterhin eine Überfunktion bestehen kann.

Liegt ein bösartiger Tumor vor, so muss meist die gesamte SchilddrĂŒse herausgenommen werden, und zusĂ€tzlich auch oft Lymphknoten und andere Strukturen im Halsbereich.

Gegebenenfalls muss bei SchilddrĂŒsengewebe im Brustbereich, das herausgenommen werden muss, das Brustbein durchtrennt werden (Sternotomie).

Oftmals werden DrainageschlĂ€uche eingelegt, die WundflĂŒssigkeit aufnehmen sollen. Die Drainagen werden nach einigen Tagen wieder entfernt.

Mögliche Erweiterungen der Operation
Das entnommene Gewebe wird durch ein Labor feingeweblich untersucht (Histologie). Sollte sich dabei zeigen, dass entgegen der Erwartung ein bösartiger Befund vorliegt, so muss meist eine zweite Operation angesetzt werden. Dies sollte in der folgenden Woche geschehen.

Komplikationen der Operation
Beschwerden beim Schlucken, Heiserkeit, Atemprobleme sowie Nackenschmerzen verschwinden in der Regel bald. Verletzungen von umliegenden anatomischen Strukturen und Organen sind möglich, dazu gehören auch SchÀdigungen der Speiseröhre oder der Luftröhre.

Falls die NebenschilddrĂŒsen (Epithelkörperchen) betroffen sind, kann ein Kalziummangel im Blut mit eventuellen KrĂ€mpfen entstehen. Bei Nervendurchtrennung kann es zu TaubheitsgefĂŒhl, LĂ€hmungen und zu einer StimmbandlĂ€hmung (Recurrensparese) kommen, welche bei einseitiger SchĂ€digung zu Atem- und Schluckproblemen, bei sehr seltener beidseitiger SchĂ€digung zu Atemwegsverengung oder -verschluss fĂŒhren kann. In diesem Fall ist oft ein Luftröhrenschnitt (Tracheotomie) erforderlich. Blutungen und Nachblutungen können auftreten.

Infektionen, Wundheilungsstörungen und ĂŒberschießende Narbenbildung können entstehen, daraus resultieren FunktionseinschrĂ€nkungen und Ă€sthetische Auswirkungen. Allergien auf verwendete Substanzen können nicht ausgeschlossen werden.

Hinweis: Dieser Abschnitt kann nur einen kurzen Abriss ĂŒber die gĂ€ngigsten Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen geben und erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit. Das GesprĂ€ch mit dem Arzt kann hierdurch nicht ersetzt werden.

Prognose
Eine gutartige Struma kann je nach Ursache oft durch die Operation gut therapiert werden, Hormone mĂŒssen daraufhin meist medikamentös gegeben werden, damit sich der SchilddrĂŒsenrest nicht wieder vergrĂ¶ĂŸert.
Bei bösartigen Tumoren hĂ€ngt die Prognose vom Typ ab sowie von der Ausdehnung und dem eventuellen Vorhandensein von TochtergeschwĂŒlsten (Metastasen).

Hinweise
Vor der Operation
Oft mĂŒssen die Blutgerinnung hemmende Arzneimittel wie MarcumarÂź oder AspirinÂź weggelassen werden. Dies geschieht in RĂŒcksprache mit dem Arzt.

Nach der Operation
Falls der Patient bereits am OP-Tag nach Hause gehen darf, sollte er sich abholen lassen und darf fĂŒr 24 Stunden kein Auto fahren, keine Maschinen bedienen und auch keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen.

Bei Beschwerden, die auf Komplikationen deuten können, wie beispielsweise Fieber, Stimmproblemen oder Atembeschwerden sowie auch Missempfindungen und MuskelkrĂ€mpfe, so sollte der Arzt umgehend kontaktiert werden, um gegebenenfalls frĂŒhzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

Ist die SchilddrĂŒse komplett entfernt worden, so mĂŒssen die SchilddrĂŒsenhormone durch Medikamenteneinnahme dauerhaft ersetzt werden. Bei unvollstĂ€ndiger Entfernung kann dies ebenfalls notwendig werden. Um eine eventuelle SchĂ€digung der NebenschilddrĂŒsen auszugleichen, kann es sinnvoll sein, bereits frĂŒhzeitig Kalzium- oder Vitamin-D-PrĂ€parate einzunehmen.

http://www.chirurgie-portal.de/allgemei ... kropf.html

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„Man muss nicht verrĂŒckt sein, aber es erleichtert das Leben ungemein“.


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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Samstag 11. September 2010 
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Registriert: Mittwoch 26. Mai 2010
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Das kopierte hier ist einigermassen verstÀndlich-
hab es deshalb hier reinkopiert.

Meine SchilddrĂŒsenwerte waren lĂ€ngere Zeit grenzwertig.
Dann auf einmal ging alles ganz schnell-
Untersuchung
mehrere Knoten, ein grosser Knoten
Freitag festgestellt
Montag operiert
halbe SchilddrĂŒse weg
seitdem nehm ich Tabletten ohne weitere Probleme
nachher sagte man mir, dass das ein schnellwachsender Tumor war,
der sehr schnell bösartig wird-
aber er war zum GlĂŒck noch gutartig
bis heute hab ich Ruhe.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2010 
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Registriert: Samstag 27. Februar 2010
BeitrÀge: 1552
Wohnort: Neustadt in Sachsen
Danke fĂŒr die ausfĂŒhrlichen ErklĂ€rungen. Ich hoffe nun einfach mal darauf, dass die Ärzte wissen was sie tun und die Kontrollen ausreichen um VerĂ€nderungen zu erkennen.
Leider weiß ich nicht, ob es sich um heiße oder kalte Knoten handelt, also demnach auch nicht, ob ich mir Sorgen machen sollte oder nicht *g*, aber auch hier denke ich mal, dass die Ärzte er einschĂ€tzen können, ob weitere Untersuchungen notwendig sind.
Bin auf jeden Fall nun wachsam und wenn sich an den Symptomen was Àndert, steh ich auf der Matte.

Interessant finde ich die AusfĂŒhrung zu den anderen Autoimmunerkrankungen im Körper. Dazu zĂ€hlt ja auch die Schuppenflechte, die ich habe. Na mal sehen wie das so weiter geht. :roll:

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Viele GrĂŒĂŸe
Jutta


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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2010 
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Registriert: Mittwoch 26. Mai 2010
BeitrÀge: 319
Wohnort: Castrop-Rauxel
hallo Jutta

wenn Du bei einem Facharzt bist,
wird er wissen was er tut

ich selber war bei einem Internist,
der gleichzeitig mein zweiter Hausarzt ist

bemerkt hab ich den Knoten nicht wirklich (obwohl er so gross wie ein FĂŒnf-DM-StĂŒck war)

weil ich Schluckbeschwerden hatte und die nicht weggingen
(weiss bis heut nicht ob die kalt oder heiss waren-
jedenfalls haben sie gestört in Form von Schluckbeschwerden-
da wurd ich dann von allein flott))

wenn man Grenzwerte hat,
sollte man das einfach nur im Auge behalten
dann dĂŒrfte man auf der sicheren Seite sein-
verĂŒckt machen nĂŒtzt eh nix


hm-was die Autoimmunkrankheiten angeht,
bin ich unsicher
meine Allergien bzw Neurodermitis (die hab ich irgendwo beschrieben),
traten vorher genauso auf wie hinterher

ist aber durchaus möglich,
dass das irgendwie zusammen spielt


liebe GrĂŒsse

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„Man muss nicht verrĂŒckt sein, aber es erleichtert das Leben ungemein“.


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 Betreff des Beitrags: Re: Knoten
BeitragVerfasst: Dienstag 14. September 2010 
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Registriert: Samstag 27. Februar 2010
BeitrÀge: 1552
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Das Problem ist, dass die Hormonwerte eben noch im Toleranzbereich sind

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Viele GrĂŒĂŸe
Jutta


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